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Musik

Mein nächstes Review!

Das nächste Review steht fest. Es wird ein Review zu Iced Earth's zweitwerk "Night Of The Stormrider"! Ich find's schade, dass von den ganzen durchnittlich 20 Besuchern lediglich 3 Leute eine Stimme abgegeben haben.
Aber nun gut. Ich werde das Review vermutlich am Mittwoch (mein freier Tag) schreiben.
 
Zum Abschluss gibt's noch ein nettes Video zu Belphegor's "Bluhtsturm Erotika".
 
Viel Spaß und schöne Grüße!
 
 
12.11.06 20:37


Video der Woche Vol. 3

Neue Woche, neues Video!
Dieses mal ein ganz spezielles. Eine Akustik Version des Songs "Heaven's A Lie" von Lacuna Coil. Gänsehaut wird garantiert! Viel Spaß!

 


Die Stimme von Christina Scabbia ist einfach engelsgleich. Ich habe das Video heute schon 6 mal angesehen. Wenn nicht sogar noch öfter. Der Song, oder besser gesagt, diese Version des Songs, ist einfach super!

*brr* 

6.11.06 16:11


Das nächste Review

Wie bereits erwähnt, habt Ihr die Möglichkeit, zu bestimmen welches Album ich als nächstes reviewen soll. Einfach Eure Meinung in den Comments schreiben und am nächsten Sonntag werde ich's dann auswerten.

Folgende Alben stehen zur Auswahl:

  1. Blind Guardian - A Twist In The Myth (Power Metal)
  2. Iced Earth - Night Of The Stormrider (Power Metal)
  3. Helrunar - Frostnacht (Black Metal)
  4. Immortal - At The Heart Of Winter ( Black Metal)
  5. Satyricon - Volcano (Black Metal)
  6. Twin Obscenity - For Blood, Honour & Soil (Pagan Metal)

Wenn Ihr evtl. Wünsche habt, dann könnt Ihr die auch in den Comments posten. Vielleicht werde ich's dann in die Liste packen.

Zum Abschluß gibt's noch ein Video. Und zwar eins der neuen Metallica Songs. Live in Korea. Viel Spaß!

 

5.11.06 15:43


Video der Woche Vol. 2

Das Video der Woche ist: Blind Guardian - Another Stranger Me (Directors Cut)

"Another Stranger Me" ist vom aktuellen Album "A Twist In The Myth", welches nach "A Night At The Opera" mal wieder richtig gut geworden ist. Das Album setzt diesmal nicht so viel auf Keyboards und so gedönst.

Viel Spaß damit.

Gruß
Der Zerstörer!

25.10.06 20:07


Video der Woche

Hier stelle ich jetzt jede Woche das Video der Woche vor.
Diese Woche fängt es an mit Satyricon's "Mother North".

Der Song ist einfach der Hammer. Die Black Metal Hyme! Der Text ist auch super. Ich persönlich, finde den Song unbeschreiblich. Einfach anhören / ansehen!

Der Zerstörer!

16.10.06 12:27


Iron Maiden - A Matter Of Life And Death Review

Viel Spaß mit dem Review!




Iron Maiden. Was soll man dazu noch großartig schreiben? Sie sind eine der großartigsten Bands dieser Welt! Sie haben überwiegend knaller Alben in ihrem Repertoire. „Piece Of Mind“, „Powerslave“ und natürlich das Bruce-Dickinson-Comeback-Album „Brave New World“. Alles Klassiker, die eigentlich jeder Metalhead in seiner Sammlung haben sollte.

Nun ist vor kurzem das neue Album namens, „A Matter of Life And Death“ erschienen und alle fragen sich, kann das Album, nachdem eher enttäuschendem „Dance Of Death“, wieder an die alten Tage anknüpfen? Eins vorneweg. Ich sage ganz klar: Jupp, dat können `se!

Meine persönlich subjektive Meinung geht sogar so weit, dass ich behaupte, dass „A Matter Of Life And Death“ besser als die „Brave New World“ ist, welche von vielen Fans als das beste Album angesehen wird. Meiner Meinung nach ist und bleibt die „Powerslave“ für immer die Nr. 1 in der Discographie von den Eisernen Jungfrauen.



Aber nun zum aktuellen Album.

Nach einem fragendem „Ready?“ geht es auch gleich los mit dem ersten Song „Different World“. Ein typischer Maiden Opener. Rockig, Groovig und einfach toll. Bruces Stimme ist einfach super. Er singt einfach top! Mal hoch und laut und mal tief und leise. Sehr atmosphärisch. Übrigens hört man in dem Song auch mal den dritten Mann an der Gitarre.
Der Song wird Live sicher gut rüberkommen. Besonders mit den geilen Soli und dem Chorus, wo jeder Fan sofort mitsingen möchte.

Der zweite Song, „These Colours Don’t Run“, fängt mit einem ruhigem Intro an. Recht Melancholisch anmutend. Aber nach 50 Sekunden geht es, mit dem einsetzen der Drums, richtig los. Sehr melodiös gehalten. Die Lyrics passen wunderbar zu dem Mid-Tempo Song. Bruce singt, wie eigentlich beim ganzen Album, über die Sinnlosigkeit eines Krieges. Aber in dem Song kommt bei mir spätestens beim Chorus sofort die Gänsehaut. „Far away from the land of our birth. We fly a flag in some foreign earth. We sailed away like our fathers before. These colours don’t run, from cold bloody war. ” Einfach nur super. Besonders die “Ooohooohooo” Passage nach der fuluminanten Gitarrenvergewaltigung weiß zu gefallen. Live sicherlich ein Genuss!

Danach geht es gleich weiter mit dem epischen „Brighter Than A Thousand Suns“. Zu dem Song schreib ich nicht viel. Der Song ist unbeschreiblich. Einfach ein Meisterwerk. Der Song beschreibt die Ängste vor einem Atomkrieg, oder generell die Angst einer Atombombe. Ich wette, der Song wird nie Live gespielt werden, da er einfach zu komplex, zu progressive ist.

Nun gehen wir mit „The Pilgrim“ in den nahen Osten. Der Track beginnt sehr viel versprechend. Ein, in meinen Ohren, gutes Gitarrenriff und solider Rock ’n Roll Drumsound. Allerdings mit einsetzendem Gesang, ändert sich auch das Riff. Nun wird ein, meiner Meinung nach, langweiliges Riff abgespult. Und dieses Orientalisch Anmutende mag ich persönlich auch nicht. Am Ende hört man dann wieder das Riff, welches bereits am Anfang lief. Der Tiefpunkt dieses Albums! Da hilft selbst Bruce guter Gesang und die Lyrics nicht viel weiter.

Mit „The Longest Day“ hat Maiden einen weiteren progressiven Hammer im Repertoire. Wie lang der Tag für die Soldaten war, kann ich nicht sagen. Aber ich weiß, dass der D-Day sehr wichtig für unser aller Leben war! Wer bei dem Song, gute englisch Kenntnisse vorausgesetzt, keine Gänsehaut kriegt, sollte mal zum Arzt gehen. Super riffing, die Drums sind erstklassig penetriert worden und ein Chorus bei dem kein Mund geschlossen bleibt. Super!

Der sechste Song, „Out Of The Shadows“, ist wieder einer der kürzeren Sorte. Sehr balladesk  gehalten. Der Chorus fordert praktisch zum mitsingen auf. Lyrisch auch wieder sehr gut und  anspruchsvoll. „A man who casts no shadow has no soul“ wie wahr, wie wahr…
Aber irgendwas fehlt dem Song. Der Funke will nicht so recht überspringen. Jedenfalls bei mir nicht.

„The Reincarnation  Of Benjamin Breeg“ ist einigen wahrscheinlich schon bekannt. Der Song wurde ein Monat vor Release des Albums als Single ausgekoppelt. Das Video dazu findet Ihr am Ende dieses Reviews. Der Song fängt mit einem ruhigen Intro an, in welchem der Bass, erfreudiger weise, eine besondere Stellung einnimmt. Sehr schön! Nach ca. 1 Minute fängt Bruce das singen an. Sehr ruhig und teilweise tief. Erst als die Gitarren Ihre Powerchords abfeuern, fängt Bruce an so zusingen, wie die Fans (mich mit eingeschlossen) es lieben. Die Riffs sind wieder einmal ganz gut und die Soli sowieso. Auch lyrisch wieder wundertoll!

Genau wie bei „The Reincarnation Of Benjamin Breeg“ fängt der Song, „For The Greater Good Of God“, langsam an. Und auch hier ist die Bassspur im Vordergrund. Nach 45 Sekunden fängt Bruce Allmächtig wieder an ruhig zusingen. Und auch hier: Nach einsetzen der Gitarren singt er so wie wir Ihn kennen. Jedoch funktioniert das bei diesem Song besser. Die Riffs sind besser und die Lyrics der Hammer. In diesem Song fragt sich Bruce, was das Leben ist. „Please tell me now what life is. Please tell me now what love is. Well tell me now what war is. Again tell me what life is…” Super! Obwohl der Song mit seiner länge von 9:24 Minuten sehr progressive ist, kann er, so denke ich, Live sehr gut umgesetzt werden. Besonders hat der Song mit seinem Chorus einen, den man nie wieder vergessen wird! Der Song wird lange in Erinnerung bleiben!

Der Vorletzte Song, „Lord Of Light“, ist in meinen Augen nach „The Pilgrim“ der „schlechteste“ Song auf diesem Album. Nach einem 08/15 Anfang, welcher erst nach 1:35 Minuten endet, setzt ein ganz solides Riff ein und der Gesang ist, wie immer, Top. Allerdings will der Funke bei mir nicht überspringen. Die Bridges klingen aber auch ganz angenehm. Aber irgendwas fehlt da. Vielleicht wäre der Song besser, wenn er anstatt 7 Minuten knapp 5 Minuten gehen würde. Man weiß es nicht…

Nun komm ich zu einem weitern Highlight auf diesem Album. „The Legacy“ heißt der Titel. Um es vorweg zunehmen, der Song ist einfach super! Es fängt mit einem Akustischen Zauber an. Eine Akustikgitarre und eine leise Bassspur. Ganz leise. Bruce singt sehr als hätte ihn der Zauber auch gepackt. Sehr berührend! Doch dann hört der Zauber mit einer krachenden Powerchord Attacke, aus der E-Gitarre wohlgemerkt, plötzlich auf. Sehr majestätisch!
Jetzt beginnt der Song so richtig, mit einem sehr guten und langen Riff. Mr. Dickinson singt auf dem ewig hohen Niveau. Der zweite Teil des 9:23 Minuten Hammers beginnt mit einem sehr geilen Riff. Dann kommt eine wunderbare Passage, bei der man alle vorhandenen Gitarren, sprich drei, sehr gut raushören kann. Sehr geil! Die Soli sind natürlich auch etwas sehr besonderes. Es passt einfach! Ein weiterer zukünftiger Klassiker, á la „Phantom Of The Opera.


Fazit: Wie ich bereits sagte, ist das Album nach der Powerslave zu meinem Lieblings Maiden Album mutiert. Es braucht allerdings 4-5 komplette Durchläufe, damit alle Songs so zünden, wie es sich Steve, Bruce und Co. Geplant haben. Das liegt einfach an der progressiven Struktur. Dieses Album wertet auch den Vorgänger „Dance Of Death“ nachträglich leicht auf. Auf der „DOD“ wurde die progressive Richtung bereits eingeschlagen. Aber erst die „A Matter Of Life And Death“ hat den progressiven Iron Maiden Stil verfeinert!

 
Tracklist:

1. Different World
2. These Colours Don’t Run
3. Brighter Than A Thousand Sun
4. The Pilgrim
5. The Longest Day
6. Out Of The Shadows
7. The Reincarnation Of Benjamin Breeg
8. For The Greater Good Of God
9. Lord Of Light
10. The Legacy

 

Links:
www.ironmaiden.com (Dort kann man sich das komplette Album via Stream anhören!)

 

5.10.06 13:57


Lacrimosa - Lichtgestalt Review

Ich fange jetzt mal mit einem meiner Reviews an. Viel Spaß damit!

 

Lacrimosa - Lichtgestalt



Lacrimosa sind zurück! Das aktuelleste Album „Lichtgestalt“, welches am 2. Mai letzten Jahres erschienen ist, trägt den Namen Lacrimosa zu Recht! Das Album verbindet, wie schon bei früheren Alben, gekonnt klassisch orchestralische Arrangements mit, teilweise harten, Gitarrenklängen. Lyrisch bedient sich Tilo mal wieder dem Thema „Liebe“ und alles was dazu gehört. Warum auch nicht? Kamen die früheren Alben „Elodia“ und „Stille“, welche bei den Fans am beliebtesten sind, doch auch aus dieser Sparte. Bereits der erste Track „Saphire“, weiß zu überzeugen. Anfangs ruhig und verträumt, doch später wendet es ich zu einem großen und harten Brocken. Ein Saphir eben! Weitere Glanzstücke auf diesem Album sind, „Kelch der Liebe“, „Lichtgestalt“ und „Letzte Ausfahrt: Leben“.

Fazit: Nach dem, eher enttäuschenden, Album „Echos“ mal wieder ein richtig gutes Album, welches sehr gut an „Elodia“ anknüpft!

Tracklist:

1. Saphire
2. Kelch Der Liebe
3. Lichtgestalt
4. Nachtschatten
5. My Last Goodbye
6. The Party Is Over
7. Letzte Ausfahrt: Leben
8. Hohelied Der Liebe


Links:
www.lacrimosa.de

 

Für Kritik bin ich immer offen!

30.9.06 13:20


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